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Im Stadtteil Plieningen der Stadt Stuttgart bildet sich ein immer größeres Betreuungsproblem heraus. So gibt es nicht einmal für 50 % der unter 3-jährigen Betreuungsplätze was wirklich besorgniserregend ist. Dabei schienen vor kurzem noch alle Probleme beiseite geschafft und man blickte in eine rosige Zukunft. Denn der Gemeinderat hat für den Haushalt 2012/2013 großzügiger weise das Geld für den Bau von drei weiteren Einrichtungen bewilligt. Doch das Problem ist nun, dass erst einmal Objekte gefunden werden müssen die dafür in Frage kommen. So will man es immerhin schaffen für die unter 3-jährigen über 80 neue Plätze und für die anderen Kindergartenkinder 70 Plätze zur Ganztagsbetreuung zu schaffen. Abgesehen von der personellen Seite sind die vor allem baurechtlich gesehen nicht einfach aus dem nichts zu holen.
Sehr großes Interesse an dem Betreiben von einer neuen Kita zeigt dabei der private Konzern “MiniMax Kids”, welcher in Stuttgart bereits zwei Einrichtungen betreibt. Dabei schwebt ihnen auch ein ganz konkretes Objekt vor und die Einwilligung der Stadt hätte man ebenso. Denn die Geschäftsführerin würde gewährleisten, dass die Einrichtung noch zur Mitte diesen Jahres eröffnen würde und somit schnell neue Kapazitäten schaffe. Jedoch ist das Problem bei der ganzen Sache, dass sich das gewünschte Objekt in einem Gewerbegebiet befindet. Dass dort ein Kindergarten geschaffen wird kann vom Bauamt nur in Ausnahmefällen genehmigt werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt jedoch recht gering, da keine wirkliche Begründung eines Ausnahmefalles vorliegt.
Ansonsten gibt es auch noch zahlreiche andere Interessenten zur Schaffung neuer Kindereinrichtungen, das Problem bei diesem ist jedoch, dass keiner es davon schaffen würde vor 2014 in Betrieb zu gehen und das Problem somit mindestens noch 2 Jahre präsent sein wird.











